Fiat 500 – der kleine Viersitzer machte Italien in der Nachkriegszeit mobil. 

Passend zur italienischen Wirtschaftskraft maß der 500ter knapp drei Meter. Mit rund 3,7 Millionen gebauten Exemplaren zwischen 1957 und 1977 hat der Fiat 500 das Automobil-Bewusstsein einer ganzen Generation geprägt. 

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Er hatte alles, was man von einem Auto in den 50er Jahren erwartete - ausreichend Platz und einen zumindest im Stadtverkehr leistungsfähigen Motor. Damit folgte das Wägelchen der gleichen Philosophie, die in diesem Zeitraum  unter anderem das Goggomobil, die BMW Isetta, oder den Mini kennzeichneten. Bis in die 70er Jahre hinein machte den Italienern beim Automobilbau keiner  etwas vor. Ihre Karosserien waren zum Teil von überirdischer Schönheit.  Kaum ein anderes Volk verstand es, Emotionen in Blech zu verpacken.  So auch Fiat - formschön und puristisch. Seinen Erfolg verdankte der 500er aber auch seinem Kampfpreis. 1958 kostete er in Deutschland 2990 D-Mark. Das waren etwa 1000 Mark weniger als der Preis,  den Volkswagen für einen Käfer verlangte.
Quelle: Auto und Uhrenwelt Schramberg

Von der Sonderaustellung sind nur einige Bilder dieser Galerie. In der Sonderausstellung waren nur recht wenige Autos vorhanden. Aus diesem Grund habe ich alle Bilder des Besuches hier ausgestellt.

Ich hoffe, ich habe damit das Interesse an dem Museum gewecht.